Sonntag, 28. Juni 2009

Distelstrassenfest 2009

Nach dreijähriger Pause fand gestern das mittlerweile dritte Distelstrassenfest statt. Scheinbar hat sich auch Petrus darüber gefreut, denn für einige Stunden machte der Regen Pause und alle Anrainer der Distelstrasse kamen und feierten.

Freitag, 26. Juni 2009

Prinzessin Luise

Auch auf diesem Wege möchten wir Angelika und Christian zur Geburt Ihrer Tochter Luise (24. Juni 2009) gratulieren ... habt Ihr gut gemacht!

Fotos gibt's hier.

Übrigens Luise ist die deutsche Form von Louise und dieser Name stammt von Ludwig ab, welcher wiederum aus den althochdeutschen Wörtern für "laut, berühmt" und "Kampf" gebildet wird. Ihr könnt Euch also auf einiges gefasst machen! (-> http://www.beliebte-vornamen.de/4668-louise.htm)

Dienstag, 16. Juni 2009

Deutschlands Provinz

Ich sitze gerade in meinem Hotelzimmer in Bad Mergentheim - irgendwo im Dreiländereck Baden Württemberg, Bayern und Hessen - ca. 500km fern der Heimat. Das Städtchen ist zwar ganz nett, aber es ist halt nix los - "Tote Hose" wie der Einheimische sagt.

Morgen geht's hier in das Caritas Krankenhaus zu einer Präsentation. Mal sehen, vielleicht können wir einen neuen Kunden gewinnen.

Montag, 1. Juni 2009

Technicus Maximus

Eigentlich wollten wir ja in die Berge, aber das unbeständige Pfingstwetter hat uns auch heute Montag von einer Wanderung abgehalten. Wir haben uns dann schnell auf ein Alternativprogramm geeinigt und sind nach einem kurzen Frühstück zum Bahnhof St. Valentin aufgebrochen. Dort ist dann die Sonne herausgekommen und hat uns den ganzen Tag begleitet - nach dem vielen Regen der letzten Tage eine echte Wohltat.

Mit unseren ÖBB-Kombitickets in der Hand ging's nach Wien ins Technische Museum. Wir wanderten vier(!) Stunden durchs Haus, wobei es nie fad wurde. Dieses Museum ist keines zum nur hinschauen, sondern eines zum angreifen und ausprobieren - was besonders unsere Kinder begeisterte.

Dieses Museum können wir nur weiterempfehlen, weil ein Besuch wirklich Spaß macht. Wir werden jedenfalls wiedereinmal hinfahren, denn für heute haben wir genug, jedoch längst nicht alles, gesehen.

Bedanken möchten wir uns hier nocheinmal bei jenem Schaffner, der uns bei der Hinfahrt ein Business-Abteil angeboten hat, nach dem wir in der zweiten Klasse keine freien beieinanderliegenden Plätze gefunden haben - Bahnfahren macht Spaß!

Montag, 25. Mai 2009

"Unser Leben sei ein Fest, ...

... Jesu Geist in unserer Mitte ...". So lautet die erste Zeile von einem der Lieder die bei Maximilians Erstkommunion gesungen wurden. Und es war wirklich ein großes Fest.

Über mehrere Wochen haben Gerda Hochrather und ich insgesamt 6 Kinder (nur Jungs!!!) auf die Erstkommunion vorbereitet. Wir waren ihre Tischmütter. Es war nicht immer nur einfach und manchmal sogar sehr anstrengend "unsere" Kinder bei der Stange zu halten, da es keine Spielstunden sondern eher zusätzliche Unterrichtseinheiten waren. Aber es war auch sehr interessant mit den Kindern zu arbeiten; zu sehen welch unterschiedliche Ansichten sie schon jetzt zum Thema Glauben haben und auch zu merken wie ich selbst wieder mehr Zugang dazu bekommen habe.

Der Höhepunkt war dann am vergangenen Donnerstag die Erstkommunion. Es war wirklich wunderschön, feierlich und ganz besonders. Als Tischmutter hatte ich das Privileg ganz vorne bei den Kindern sein zu dürfen und alleine dafür hat sich die Übernahme dieser Aufgabe gelohnt. Ihre Freude und Aufregung aus nächster Nähe mitzuerleben bleibt für mich unvergesslich.

Also denkt daran: "Unser Leben sei ein Fest ..." und alle die möchten, sollen Jesus einen Platz darin geben.

"Encyclopaedia Niavaranica"

Michael Niavarani am 23.05.2009 in Steyr ... das wollten sich Doris und ich nicht entgehen lassen. Sein aktuelles Soloprogramm ist äußerst kurzweilig, zumal er ganz genau weiß, welche Leichen wir Österreicher im Keller liegen haben. Auch wenn er manchmal sehr derb sein kann, ist es doch Kabarett auf höchstem Niveau.

Der ganze Abend ist sehr gemütlich verlaufen, vor der Veranstaltung waren wir mit Gabi und Michi wieder einmal griechisch Essen - ohne Kinder!. Da kommen immer schöne und vorallem lustige Erinnerungen an unseren gemeinsamen Samos-Urlaub im Jahr 1990 auf. Es gibt da so eine Geschichte über einen nicht ganz so billigen, aber immerhin frisch gepressten, Orangensaft ...

Nach dem Kabarett trafen wir uns noch auf mehrere Drinks (im Stadtsaal war's brutal heiß) mit ehemaligen Arbeitskollegen von Doris. Auch da ging's recht lustig zu und vielleicht wird's ja was mit dem Vorhaben im Herbst wieder einmal das Simpl in Wien zu besuchen.

Sonntag, 10. Mai 2009

Teamgeist

Die heurige Auflage des Rudolf Köstenberger Gedenkturniers für Nachwuchsfussballer begann für die Mannschaft von Maximilian mit zwei Partien gegen äußerst starke Teams.

In den Spielen gegen FAC Team für Wien und SV Schwechat (die späteren zweit- und drittplazierten des Turniers) gab's für SC Kronstorf U8 A nicht viel zu holen. Das entscheidende Spiel der Gruppenphase gegen den ASK St. Valentin endete zwar auch "nur" Unentschieden brachte aber den verdienten dritten Tabellenrang.

Im Platzierungsspiel um den fünftem Gesamtrang führten die Kronstorfer lange 1:0, mussten jedoch ein paar Sekunden vor dem Schlusspfiff den Ausgleich hinnehmen (... das hatten wir doch diese Woche schon an der Stamford Bridge - die SC Kronstorf U8 A spielte übrigens mit blau-weißen Dressen!!!). Das entscheidende Siebenmeterschiessen ging dann leider zugunsten von ASV Behamberg-Haidershofen aus.

Das zweite Team des SC Kronstorf (U8 B) konnte übrigens den tollen 4. Platz erreichen. Auf jeden Fall aber, haben beide Teams beherzten Fussball gezeigt und vielleicht wächst da eine Mannschaft heran, die in den nächsten Jahren einiges erreichen kann.