Der Winter hat Einzug gehalten, was die "kleinen Bewohner" der Distelstrasse besonders freut. In der trendigen Michelin-Männchen-Adjustierung wurde gleich mal die Auswirkung der Schwerkraft auf einer schneebedeckten schiefen Ebene erforscht.
Die bescheidene Qualität dieses Blockbusters sei verziehen - der Clip wurde mit dem Handy gefilmt!
Montag, 24. November 2008
Montag, 10. November 2008
Martin war ein guter Mann
Wenn sich im November der Nebel über den See und seine Ufer legt und sich die Natur auf den nahenden Winter vorbereitet, öffnen die Winzer des Seewinkel ihre Kellertüren und laden zum Martiniloben - zum Verkosten des jungen Weins.
Auch wir sind heuer wieder dieser Einladung gefolgt und haben gemeinsam mit lieben Freunden (Kerstin, Sabine, Wolfi und Andi) ein Wochenende in Illmitz verbracht. Unser Rundgang begann bei "unserem" Lieblingswinzer "Beim Gangl" und führte uns durch schon bekannte und geschätzte, aber auch durch neuentdeckte Keller.
Die Zeit verging leider wieder viel zu schnell. Es bleiben jedoch die Erinnerungen an schöne und lustige Tage mit Freunden und die Erkenntnis viele wichtige Dinge gelernt zu haben ... z.B. Jäger gehen bei Regen nicht auf die Pirsch sondern zum Wirt'n oder "Sekundärbouquet" ist ein wunderbares, vielseitig verwendbares Wort (an dieser Stelle liebe Grüsse an Tante Käthe).
Auch wir sind heuer wieder dieser Einladung gefolgt und haben gemeinsam mit lieben Freunden (Kerstin, Sabine, Wolfi und Andi) ein Wochenende in Illmitz verbracht. Unser Rundgang begann bei "unserem" Lieblingswinzer "Beim Gangl" und führte uns durch schon bekannte und geschätzte, aber auch durch neuentdeckte Keller.
Die Zeit verging leider wieder viel zu schnell. Es bleiben jedoch die Erinnerungen an schöne und lustige Tage mit Freunden und die Erkenntnis viele wichtige Dinge gelernt zu haben ... z.B. Jäger gehen bei Regen nicht auf die Pirsch sondern zum Wirt'n oder "Sekundärbouquet" ist ein wunderbares, vielseitig verwendbares Wort (an dieser Stelle liebe Grüsse an Tante Käthe).
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Kurz mal weg
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Gut Pfad
Seit einigen Wochen besucht Maximilian jeden Samstag die Heimstunde der PfadfinderInnen von Kronstorf. Wie in diesem Alter üblich ist er in der Gruppe der Wichtel und Wölflinge.
Er ist mit großer Begeisterung dabei und lernt voller Freude verschiedene Knoten, Bodenzeichen und alles was noch so dazu gehört. Auch Michael freut sich, daß sein Großer in seine Fußstapfen tritt. Ich war zwar nicht bei den Pfadfindern sondern bei der kath. Jungschar, aber der Gemeinschaftssinn ist eigentlich der gleiche und so finde ich es auch toll und sehr verständlich, daß ihm das gefällt. Hier erfährt und lernt er spielerisch Dinge, die er wohl sehr lange in guter Erinnerung behalten wird.
Vielen Dank an alle großen Pfadis die sich um unsere Kleinen annehmen - ihr macht das echt toll!!!!!!!
Er ist mit großer Begeisterung dabei und lernt voller Freude verschiedene Knoten, Bodenzeichen und alles was noch so dazu gehört. Auch Michael freut sich, daß sein Großer in seine Fußstapfen tritt. Ich war zwar nicht bei den Pfadfindern sondern bei der kath. Jungschar, aber der Gemeinschaftssinn ist eigentlich der gleiche und so finde ich es auch toll und sehr verständlich, daß ihm das gefällt. Hier erfährt und lernt er spielerisch Dinge, die er wohl sehr lange in guter Erinnerung behalten wird.
Vielen Dank an alle großen Pfadis die sich um unsere Kleinen annehmen - ihr macht das echt toll!!!!!!!
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Wie die Zeit vergeht
Montag, 13. Oktober 2008
Last Day Out
Der Herbst hat längst Einzug gehalten und überzieht das Alpenvorland oft mit einem dichten Nebel, der sich auch tagsüber nicht immer auflöst. Oberhalb dieser Nebelschicht zeigt sich die Natur jedoch in den schönsten Herbstfarben - so auch im Gebiet der Hohen Dirn bei Losenstein.
Dorthin unternahmen wir gestern gemeinsam mit Gerda, Albin, Jakob und Hannah eine Wanderung, um dem feuchten Grau des Tales zu entfliehen. Während sich zu Hause der Nebel wieder einmal sehr hartnäckig zeigte und die Sonne sich erst am späteren Nachmittag durchsetzte, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen und das eindrucksvolle Herbst-Panorama des Ennstales.
Dorthin unternahmen wir gestern gemeinsam mit Gerda, Albin, Jakob und Hannah eine Wanderung, um dem feuchten Grau des Tales zu entfliehen. Während sich zu Hause der Nebel wieder einmal sehr hartnäckig zeigte und die Sonne sich erst am späteren Nachmittag durchsetzte, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen und das eindrucksvolle Herbst-Panorama des Ennstales.
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2 x 2 = 4,
Kurz mal weg
Sonntag, 14. September 2008
760 mm
Gestern durfte ich endlich meinen Gutschein einlösen, den ich von Doris zum Geburtstag bekommen habe. Das Geburtstagsgeschenk war eine Dampflokfahrt (keine Mitfahrt - wirklich selber fahren!) auf der ältesten Schmalspurbahn Österreichs (Spurweite 760 mm) - der Steyrtalbahn.

Das erste Teilstück dieser Bahn wurde 1889 in Betrieb genommen. Die maximale Ausdehnung erreichte das Streckennetz 1909 mit 55 Kilometern (Garsten - Steyr - Klaus bzw. über Sierning nach Bad Hall). Seit 1985 wird das 17 Kilometer lange Teilstück zwischen Steyr und Grünburg von der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) als Museumsbahn betrieben.
"Mein Zug" fuhr um 17:00 Uhr ab Grünburg Richtung Steyr und bei der Hinfahrt durfte ich dem Lokführer über die Schultern schauen - ich sah und lernte!. Nach ca. einer Stunde erreichten wird den Lokalbahnhof Steyr, wo die Lokomotive umgesetzt wurde und noch einmal Wasser aufnahm.
Um 18:30 Uhr ging es wieder zurück Richtung Grünburg und sofort nach dem wir den Lokalbahnhof Steyr verlassen haben, schlug meine große Stunde - ich übernahm die Lok 298.102 (Baujahr 1888!!!) und brachte den Zug in seinen Zielbahnhof.
Natürlich erfolgte meine Fahrt unter dem wachsamen Auge des "echten" Lokführers, aber für mich war es ein riesiges und natürlich besonderes Erlebnis.
Danke mein Schatz!
(... und wenn ich groß bin, werde ich Lokomotivführer!)

Das erste Teilstück dieser Bahn wurde 1889 in Betrieb genommen. Die maximale Ausdehnung erreichte das Streckennetz 1909 mit 55 Kilometern (Garsten - Steyr - Klaus bzw. über Sierning nach Bad Hall). Seit 1985 wird das 17 Kilometer lange Teilstück zwischen Steyr und Grünburg von der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) als Museumsbahn betrieben.
"Mein Zug" fuhr um 17:00 Uhr ab Grünburg Richtung Steyr und bei der Hinfahrt durfte ich dem Lokführer über die Schultern schauen - ich sah und lernte!. Nach ca. einer Stunde erreichten wird den Lokalbahnhof Steyr, wo die Lokomotive umgesetzt wurde und noch einmal Wasser aufnahm.
Um 18:30 Uhr ging es wieder zurück Richtung Grünburg und sofort nach dem wir den Lokalbahnhof Steyr verlassen haben, schlug meine große Stunde - ich übernahm die Lok 298.102 (Baujahr 1888!!!) und brachte den Zug in seinen Zielbahnhof.
Natürlich erfolgte meine Fahrt unter dem wachsamen Auge des "echten" Lokführers, aber für mich war es ein riesiges und natürlich besonderes Erlebnis.
Danke mein Schatz!
(... und wenn ich groß bin, werde ich Lokomotivführer!)
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Meisterwerke
Donnerstag, 4. September 2008
10 Jahre sind ganz viele 3 Wochen
Am 29. August 1998 war es soweit und Michael und ich haben uns nach 8 1/2 Jahren (viele 3 Wochen) Zusammensein, -streiten und -leben das Ja-Wort gegeben. Das ist nun also 10 Jahre her was noch mehr 3 Wochen bedeutet.
Da das mit den 3 Wochen außer uns keiner kennt, hier eine kurze Erklärung: nach den ersten 3 Wochen unserer Beziehung haben wir uns auf die nächsten 3 gefreut und uns geschworen das es einmal ganz viel 3 Wochen werden sollen. Und ich finde nach 18 1/2 Jahren sind wir auf dem besten Weg dahin. Es sind nämlich immerhin ungefähr 321 x 3 Wochen (diese Zahl beeindruckt mich jetzt selber).
Um diese wirklich lange Zeit gebührend zu feiern, haben wir uns für ein Wochenende nach Wien begeben. Die Anfahrt ganz gemütlich mit dem Zug, um dann die Öffis zu nutzen. Als Unterkunft haben wir das Falkensteiner Palace in der Margaretenstraße gewählt, daß wir wirklich empfehlen können.
Da Wien ja bekanntlich anders ist, haben wir diese zweieinhalb auch Tage anders verbracht als sonst. Nämlich mit einem Programm das nichts für Kinder ist: shoppen (ganz wenig), schauen (ganz viel), essen ( auch ganz viel - das Lokal Immervoll ist klein aber fein) genießen (wird nicht näher erläutert), spazieren und radfahren (von A nach B nach C nach D bis irgenwann nach Z) ........ Das ganze war herrlich und sollte alle paar 3 Wochen wiederholt werden.
Da das mit den 3 Wochen außer uns keiner kennt, hier eine kurze Erklärung: nach den ersten 3 Wochen unserer Beziehung haben wir uns auf die nächsten 3 gefreut und uns geschworen das es einmal ganz viel 3 Wochen werden sollen. Und ich finde nach 18 1/2 Jahren sind wir auf dem besten Weg dahin. Es sind nämlich immerhin ungefähr 321 x 3 Wochen (diese Zahl beeindruckt mich jetzt selber).
Um diese wirklich lange Zeit gebührend zu feiern, haben wir uns für ein Wochenende nach Wien begeben. Die Anfahrt ganz gemütlich mit dem Zug, um dann die Öffis zu nutzen. Als Unterkunft haben wir das Falkensteiner Palace in der Margaretenstraße gewählt, daß wir wirklich empfehlen können.
Da Wien ja bekanntlich anders ist, haben wir diese zweieinhalb auch Tage anders verbracht als sonst. Nämlich mit einem Programm das nichts für Kinder ist: shoppen (ganz wenig), schauen (ganz viel), essen ( auch ganz viel - das Lokal Immervoll ist klein aber fein) genießen (wird nicht näher erläutert), spazieren und radfahren (von A nach B nach C nach D bis irgenwann nach Z) ........ Das ganze war herrlich und sollte alle paar 3 Wochen wiederholt werden.
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Kurz mal weg
Montag, 1. September 2008
Alexander der Große
Heute ist Alexander in seine Kindergartenkarriere gestartet. Es hat ihm ziemlich gut gefallen - er will zumindest morgen wieder hin. Obwohl er glaubt irgendwo gehört zu haben, dass morgen schon wieder Ferien sind.
Am Wochenende hat Alexander jedenfalls dafür gesorgt, dass sein Kettcar wieder ordentliche Drifts zulässt ... es gab da ziemlich was zu tun!

Am Wochenende hat Alexander jedenfalls dafür gesorgt, dass sein Kettcar wieder ordentliche Drifts zulässt ... es gab da ziemlich was zu tun!

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Wie die Zeit vergeht
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