Seit einigen Wochen besucht Maximilian jeden Samstag die Heimstunde der PfadfinderInnen von Kronstorf. Wie in diesem Alter üblich ist er in der Gruppe der Wichtel und Wölflinge.
Er ist mit großer Begeisterung dabei und lernt voller Freude verschiedene Knoten, Bodenzeichen und alles was noch so dazu gehört. Auch Michael freut sich, daß sein Großer in seine Fußstapfen tritt. Ich war zwar nicht bei den Pfadfindern sondern bei der kath. Jungschar, aber der Gemeinschaftssinn ist eigentlich der gleiche und so finde ich es auch toll und sehr verständlich, daß ihm das gefällt. Hier erfährt und lernt er spielerisch Dinge, die er wohl sehr lange in guter Erinnerung behalten wird.
Vielen Dank an alle großen Pfadis die sich um unsere Kleinen annehmen - ihr macht das echt toll!!!!!!!
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Montag, 13. Oktober 2008
Last Day Out
Der Herbst hat längst Einzug gehalten und überzieht das Alpenvorland oft mit einem dichten Nebel, der sich auch tagsüber nicht immer auflöst. Oberhalb dieser Nebelschicht zeigt sich die Natur jedoch in den schönsten Herbstfarben - so auch im Gebiet der Hohen Dirn bei Losenstein.
Dorthin unternahmen wir gestern gemeinsam mit Gerda, Albin, Jakob und Hannah eine Wanderung, um dem feuchten Grau des Tales zu entfliehen. Während sich zu Hause der Nebel wieder einmal sehr hartnäckig zeigte und die Sonne sich erst am späteren Nachmittag durchsetzte, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen und das eindrucksvolle Herbst-Panorama des Ennstales.
Dorthin unternahmen wir gestern gemeinsam mit Gerda, Albin, Jakob und Hannah eine Wanderung, um dem feuchten Grau des Tales zu entfliehen. Während sich zu Hause der Nebel wieder einmal sehr hartnäckig zeigte und die Sonne sich erst am späteren Nachmittag durchsetzte, genossen wir die warmen Sonnenstrahlen und das eindrucksvolle Herbst-Panorama des Ennstales.
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2 x 2 = 4,
Kurz mal weg
Sonntag, 14. September 2008
760 mm
Gestern durfte ich endlich meinen Gutschein einlösen, den ich von Doris zum Geburtstag bekommen habe. Das Geburtstagsgeschenk war eine Dampflokfahrt (keine Mitfahrt - wirklich selber fahren!) auf der ältesten Schmalspurbahn Österreichs (Spurweite 760 mm) - der Steyrtalbahn.

Das erste Teilstück dieser Bahn wurde 1889 in Betrieb genommen. Die maximale Ausdehnung erreichte das Streckennetz 1909 mit 55 Kilometern (Garsten - Steyr - Klaus bzw. über Sierning nach Bad Hall). Seit 1985 wird das 17 Kilometer lange Teilstück zwischen Steyr und Grünburg von der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) als Museumsbahn betrieben.
"Mein Zug" fuhr um 17:00 Uhr ab Grünburg Richtung Steyr und bei der Hinfahrt durfte ich dem Lokführer über die Schultern schauen - ich sah und lernte!. Nach ca. einer Stunde erreichten wird den Lokalbahnhof Steyr, wo die Lokomotive umgesetzt wurde und noch einmal Wasser aufnahm.
Um 18:30 Uhr ging es wieder zurück Richtung Grünburg und sofort nach dem wir den Lokalbahnhof Steyr verlassen haben, schlug meine große Stunde - ich übernahm die Lok 298.102 (Baujahr 1888!!!) und brachte den Zug in seinen Zielbahnhof.
Natürlich erfolgte meine Fahrt unter dem wachsamen Auge des "echten" Lokführers, aber für mich war es ein riesiges und natürlich besonderes Erlebnis.
Danke mein Schatz!
(... und wenn ich groß bin, werde ich Lokomotivführer!)

Das erste Teilstück dieser Bahn wurde 1889 in Betrieb genommen. Die maximale Ausdehnung erreichte das Streckennetz 1909 mit 55 Kilometern (Garsten - Steyr - Klaus bzw. über Sierning nach Bad Hall). Seit 1985 wird das 17 Kilometer lange Teilstück zwischen Steyr und Grünburg von der Österreichischen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG) als Museumsbahn betrieben.
"Mein Zug" fuhr um 17:00 Uhr ab Grünburg Richtung Steyr und bei der Hinfahrt durfte ich dem Lokführer über die Schultern schauen - ich sah und lernte!. Nach ca. einer Stunde erreichten wird den Lokalbahnhof Steyr, wo die Lokomotive umgesetzt wurde und noch einmal Wasser aufnahm.
Um 18:30 Uhr ging es wieder zurück Richtung Grünburg und sofort nach dem wir den Lokalbahnhof Steyr verlassen haben, schlug meine große Stunde - ich übernahm die Lok 298.102 (Baujahr 1888!!!) und brachte den Zug in seinen Zielbahnhof.
Natürlich erfolgte meine Fahrt unter dem wachsamen Auge des "echten" Lokführers, aber für mich war es ein riesiges und natürlich besonderes Erlebnis.
Danke mein Schatz!
(... und wenn ich groß bin, werde ich Lokomotivführer!)
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Meisterwerke
Donnerstag, 4. September 2008
10 Jahre sind ganz viele 3 Wochen
Am 29. August 1998 war es soweit und Michael und ich haben uns nach 8 1/2 Jahren (viele 3 Wochen) Zusammensein, -streiten und -leben das Ja-Wort gegeben. Das ist nun also 10 Jahre her was noch mehr 3 Wochen bedeutet.
Da das mit den 3 Wochen außer uns keiner kennt, hier eine kurze Erklärung: nach den ersten 3 Wochen unserer Beziehung haben wir uns auf die nächsten 3 gefreut und uns geschworen das es einmal ganz viel 3 Wochen werden sollen. Und ich finde nach 18 1/2 Jahren sind wir auf dem besten Weg dahin. Es sind nämlich immerhin ungefähr 321 x 3 Wochen (diese Zahl beeindruckt mich jetzt selber).
Um diese wirklich lange Zeit gebührend zu feiern, haben wir uns für ein Wochenende nach Wien begeben. Die Anfahrt ganz gemütlich mit dem Zug, um dann die Öffis zu nutzen. Als Unterkunft haben wir das Falkensteiner Palace in der Margaretenstraße gewählt, daß wir wirklich empfehlen können.
Da Wien ja bekanntlich anders ist, haben wir diese zweieinhalb auch Tage anders verbracht als sonst. Nämlich mit einem Programm das nichts für Kinder ist: shoppen (ganz wenig), schauen (ganz viel), essen ( auch ganz viel - das Lokal Immervoll ist klein aber fein) genießen (wird nicht näher erläutert), spazieren und radfahren (von A nach B nach C nach D bis irgenwann nach Z) ........ Das ganze war herrlich und sollte alle paar 3 Wochen wiederholt werden.
Da das mit den 3 Wochen außer uns keiner kennt, hier eine kurze Erklärung: nach den ersten 3 Wochen unserer Beziehung haben wir uns auf die nächsten 3 gefreut und uns geschworen das es einmal ganz viel 3 Wochen werden sollen. Und ich finde nach 18 1/2 Jahren sind wir auf dem besten Weg dahin. Es sind nämlich immerhin ungefähr 321 x 3 Wochen (diese Zahl beeindruckt mich jetzt selber).
Um diese wirklich lange Zeit gebührend zu feiern, haben wir uns für ein Wochenende nach Wien begeben. Die Anfahrt ganz gemütlich mit dem Zug, um dann die Öffis zu nutzen. Als Unterkunft haben wir das Falkensteiner Palace in der Margaretenstraße gewählt, daß wir wirklich empfehlen können.
Da Wien ja bekanntlich anders ist, haben wir diese zweieinhalb auch Tage anders verbracht als sonst. Nämlich mit einem Programm das nichts für Kinder ist: shoppen (ganz wenig), schauen (ganz viel), essen ( auch ganz viel - das Lokal Immervoll ist klein aber fein) genießen (wird nicht näher erläutert), spazieren und radfahren (von A nach B nach C nach D bis irgenwann nach Z) ........ Das ganze war herrlich und sollte alle paar 3 Wochen wiederholt werden.
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Kurz mal weg
Montag, 1. September 2008
Alexander der Große
Heute ist Alexander in seine Kindergartenkarriere gestartet. Es hat ihm ziemlich gut gefallen - er will zumindest morgen wieder hin. Obwohl er glaubt irgendwo gehört zu haben, dass morgen schon wieder Ferien sind.
Am Wochenende hat Alexander jedenfalls dafür gesorgt, dass sein Kettcar wieder ordentliche Drifts zulässt ... es gab da ziemlich was zu tun!

Am Wochenende hat Alexander jedenfalls dafür gesorgt, dass sein Kettcar wieder ordentliche Drifts zulässt ... es gab da ziemlich was zu tun!

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Wie die Zeit vergeht
Sonntag, 10. August 2008
Bienvenidos a Eivissa!
In unserem Urlaub durften wir vierzehn wunderschöne Tage auf Ibiza (katalanisch Eivissa) verbringen. Für uns und vorallem unsere Kinder war es ein toller und sehr aufregender (das erste Mal geflogen) Urlaub, bei dem von Anfang an alles wunderbar geklappt hat.
Geflogen sind wir mit Niki ab/bis Linz (mit leider einer kleinen Verspätung beim Hinflug - Abflug 18:20 Uhr). Das Service an Bord ist im Vergleich zu anderen Linien absolut OK. Die Auswahl an Zeitungen und Magazinen ist ziemlich groß, die Snacks in Form von Sandwiches waren echt lecker und für die Kids gab's noch ein paar Kleinigkeiten zum Zeitvertreib (Puzzles und Malsachen). Über LC-Displays an der Kabinendecke gibt's immer wieder Infos über die momentane Position sowie Entfernung und restliche Flugzeit zum Zielflughafen.
Nach einer extrem schnellen Abwicklung am Flughafen von Ibiza ging es per Bus nach Portinatx, zu unserem Hotel an der Nordküste der Insel - inkl. einer kleinen Inselrundfahrt, da zuvor drei weitere Orte angefahren wurden. Um ca. 22:30 Uhr erreichten wir endlich das El Greco - unser Feriendomizil. Die Dame an der Rezeption begrüsste unser sehr freundlich und teilte uns nach der Schlüsselübergabe mit, dass im Restaurant für uns ein Essen bereitsteht - damit haben wir ehrlich nicht gerechnet.
Zunächst aber brachten wir das Gepäck aufs Zimmer, wo uns die nächste kleine Überraschung erwartete - unser Zimmer (wie vermutlich alle anderen auch) war frisch renoviert. Die Ausrichtung des Zimmers nach Osten erwies sich ebenfalls als sehr günstig, da man es tagsüber am relativ großen Balkon durchwegs aushielt, da dieser nur in den Morgenstunden in der Sonne lag. Die Ausstattung unseres Familienzimmers mit zwei Doppelbetten, Bad, Sat-TV und Klimaanlage war sehr gut und die Reinigung erfolgte täglich.
Nach dem wir uns im Restaurant stärken konnten, machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zum Strand um endlich auch das Meer zu sehen - schliesslich sind wir dafür ja fast 1500 Kilometer geflogen.
In den darauffolgenden Tagen waren zunächst einmal drei Dinge angesagt - Baden, Sandburgbauen und Rutschen (im hoteleigenen Wasserpark). Das absolut Beste dabei war das Baden in "unserer" Bucht, ein feiner Sandstrand mit seitlichen Felswänden und einem in allen blautönen schimmernden Wasser.
An diesem Tagesziel änderte sich auch bis zum Ende der zwei Wochen nicht wirklich viel. Jedoch haben wir durch kleinere und grössere Abwechslungen (Ausleihen eines Trebootes, Fahrt mit einem Glasbodenboot, Ausflug mit einem Bummelzug und Besichtigung einer Tropfsteinhöhle, Ausflug mit dem Bus nach Ibiza-Stadt) es nie fad werden lassen. Auch abends wurde es uns nie langweilig. Entweder war Kinderdisco im Hotel angesagt oder wir spazierten durch den kleinen aber angenehmen ruhigen Ort. Dabei besuchten wir auch den wöchentlichen Hippiemarkt und stellten uns den Herausforderungen der Minigolf-Anlage.
Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, dann passt wirklich Alles. In den 14 Tagen fiel kein Regentropfen auf uns herab und mit Ausnahme von ein oder zwei Tagen waren am Himmel keine Wolken zu sehen. Die Tageshöchsttemperaturen lagen knapp über 30 Grad, ohne daß jedoch eine drückende Hitze vorherrschte. Da keine heftigen Winde wehten, gab es auch in der Nacht keine extreme Abkühlung.
Trotz der vielen Engländer bot das Hotel auch kulinarisch sehr viel Qualität. Das Highlight waren die frischen Omeletts mit Schinken, Käse, Speck und Pilzen zum Frühstück - der Engländer nimmt dagegen lieber Würstchen mit Bohnen. Die Mittags- und Abendbuffets könnten zwar etwas mehr Abwechslung vetragen, jedoch gab es im Restaurant einen Pizzabäcker und einen Showkoch die ihr Handwerk verstanden. Dank dem letzteren stand sehr viel gegrillter Fisch auf unserem Speiseplan.
Alles in allem war es ein gelungener Urlaub bei dem wirklich alles gepasst hat und an den wir gerne zurückdenken.
Geflogen sind wir mit Niki ab/bis Linz (mit leider einer kleinen Verspätung beim Hinflug - Abflug 18:20 Uhr). Das Service an Bord ist im Vergleich zu anderen Linien absolut OK. Die Auswahl an Zeitungen und Magazinen ist ziemlich groß, die Snacks in Form von Sandwiches waren echt lecker und für die Kids gab's noch ein paar Kleinigkeiten zum Zeitvertreib (Puzzles und Malsachen). Über LC-Displays an der Kabinendecke gibt's immer wieder Infos über die momentane Position sowie Entfernung und restliche Flugzeit zum Zielflughafen.
Nach einer extrem schnellen Abwicklung am Flughafen von Ibiza ging es per Bus nach Portinatx, zu unserem Hotel an der Nordküste der Insel - inkl. einer kleinen Inselrundfahrt, da zuvor drei weitere Orte angefahren wurden. Um ca. 22:30 Uhr erreichten wir endlich das El Greco - unser Feriendomizil. Die Dame an der Rezeption begrüsste unser sehr freundlich und teilte uns nach der Schlüsselübergabe mit, dass im Restaurant für uns ein Essen bereitsteht - damit haben wir ehrlich nicht gerechnet.
Zunächst aber brachten wir das Gepäck aufs Zimmer, wo uns die nächste kleine Überraschung erwartete - unser Zimmer (wie vermutlich alle anderen auch) war frisch renoviert. Die Ausrichtung des Zimmers nach Osten erwies sich ebenfalls als sehr günstig, da man es tagsüber am relativ großen Balkon durchwegs aushielt, da dieser nur in den Morgenstunden in der Sonne lag. Die Ausstattung unseres Familienzimmers mit zwei Doppelbetten, Bad, Sat-TV und Klimaanlage war sehr gut und die Reinigung erfolgte täglich.
Nach dem wir uns im Restaurant stärken konnten, machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zum Strand um endlich auch das Meer zu sehen - schliesslich sind wir dafür ja fast 1500 Kilometer geflogen.
In den darauffolgenden Tagen waren zunächst einmal drei Dinge angesagt - Baden, Sandburgbauen und Rutschen (im hoteleigenen Wasserpark). Das absolut Beste dabei war das Baden in "unserer" Bucht, ein feiner Sandstrand mit seitlichen Felswänden und einem in allen blautönen schimmernden Wasser.
An diesem Tagesziel änderte sich auch bis zum Ende der zwei Wochen nicht wirklich viel. Jedoch haben wir durch kleinere und grössere Abwechslungen (Ausleihen eines Trebootes, Fahrt mit einem Glasbodenboot, Ausflug mit einem Bummelzug und Besichtigung einer Tropfsteinhöhle, Ausflug mit dem Bus nach Ibiza-Stadt) es nie fad werden lassen. Auch abends wurde es uns nie langweilig. Entweder war Kinderdisco im Hotel angesagt oder wir spazierten durch den kleinen aber angenehmen ruhigen Ort. Dabei besuchten wir auch den wöchentlichen Hippiemarkt und stellten uns den Herausforderungen der Minigolf-Anlage.
Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, dann passt wirklich Alles. In den 14 Tagen fiel kein Regentropfen auf uns herab und mit Ausnahme von ein oder zwei Tagen waren am Himmel keine Wolken zu sehen. Die Tageshöchsttemperaturen lagen knapp über 30 Grad, ohne daß jedoch eine drückende Hitze vorherrschte. Da keine heftigen Winde wehten, gab es auch in der Nacht keine extreme Abkühlung.
Trotz der vielen Engländer bot das Hotel auch kulinarisch sehr viel Qualität. Das Highlight waren die frischen Omeletts mit Schinken, Käse, Speck und Pilzen zum Frühstück - der Engländer nimmt dagegen lieber Würstchen mit Bohnen. Die Mittags- und Abendbuffets könnten zwar etwas mehr Abwechslung vetragen, jedoch gab es im Restaurant einen Pizzabäcker und einen Showkoch die ihr Handwerk verstanden. Dank dem letzteren stand sehr viel gegrillter Fisch auf unserem Speiseplan.
Alles in allem war es ein gelungener Urlaub bei dem wirklich alles gepasst hat und an den wir gerne zurückdenken.
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Kurz mal weg
Donnerstag, 10. Juli 2008
Wenn die Hüfte niest!
Am vergangenen Samstagmorgen wachte unser Maximilian unter Tränen auf und schrie: "Mama ich kann nicht aufstehen, das tut so weh!" Das hat uns doch ziemlich schockiert, zumal Maximilian sonst ein Kind ist, daß sich immer gerne und viel bewegt und sich auch von diversen Wehwehchen nicht einschränken läßt.
Also haben wir ihn erst einmal beruhigt und nach einigen Versuchen konnte er auch gehen. Doch sobald er sich wieder ausgeruht hatte, tat es beim nächsten Mal Aufstehen wieder sehr weh. Auf die Steyrer Unfallambulanz wollte ich nicht, also habe ich den Ärztenotdienst angerufen und die Nummer von Herrn Dr. Philipp Ludwig erhalten. Nachdem sich dieser sehr freundlich um uns bemühte und sogar die Kinderstation im LKH Steyr anrief, war es Gewißheit: wir mußten mal wieder ins Krankenhaus! Maximilian war sehr traurig, doch ich unterdrückte meine Tränen tapfer. Als wir aber wieder zu Hause waren und ich meiner lieben Nachbarin Eva in die Hände lief war Schluß mit der Tapferkeit und mein Hang nahe am Wasser gebaut zu sein kam mehr als zum Vorschein.
Nachdem wir im Krankenhaus ankamen, wurden wir sehr freundlich aufgenommen und der Lauf der Bürokratie und Untersuchungen nahm seinen Lauf und schließlich lautete die Diagnose: Hüftschnupfen. Klingt komisch, ist es aber nicht. Es handelt sich dabei um eine Entzündung im Hüftgelenkt, die sich bei Maximilian im Ultraschall als 5 mm dicke Flüssigkeitsansammlung zeigte. Therapie: Einnahme eines schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamentes und erweiterte Bettruhe (= Aufstehen nur zum Essen und Klogehen). Als das Medikament wirkte, war das mit der Bettruhe natürlich um so schwieriger, aber nur weil es nicht mehr schmerzt, heißt das nicht das die Entzündung weg ist.
Nach 4 Tagen großer Langeweile, einem weiteren Ultraschall, Röntgen und Blutabnahmen durften wir das Krankenhaus wieder verlassen. Die Entzündung hat sich fast gänzlich aufgelöst und wenn alles paßt steht nun endlich einem gemütlichen Ferienbeginn nichts mehr im Wege.
Und ich bin wieder um einige Erfahrunge reicher:
- gesunde Kinder sind das absolut größte Geschenk aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit
- man sollte sich von solchen "Kleinigkeiten" nicht aus der Bahn werfen lassen - es gibt viel Schlimmeres
- man soll die schönen Dinger mehr genießen und die unwichtigen hinten anstellen
- unsere Freunde sorgen und freuen sich mit uns
Also haben wir ihn erst einmal beruhigt und nach einigen Versuchen konnte er auch gehen. Doch sobald er sich wieder ausgeruht hatte, tat es beim nächsten Mal Aufstehen wieder sehr weh. Auf die Steyrer Unfallambulanz wollte ich nicht, also habe ich den Ärztenotdienst angerufen und die Nummer von Herrn Dr. Philipp Ludwig erhalten. Nachdem sich dieser sehr freundlich um uns bemühte und sogar die Kinderstation im LKH Steyr anrief, war es Gewißheit: wir mußten mal wieder ins Krankenhaus! Maximilian war sehr traurig, doch ich unterdrückte meine Tränen tapfer. Als wir aber wieder zu Hause waren und ich meiner lieben Nachbarin Eva in die Hände lief war Schluß mit der Tapferkeit und mein Hang nahe am Wasser gebaut zu sein kam mehr als zum Vorschein.
Nachdem wir im Krankenhaus ankamen, wurden wir sehr freundlich aufgenommen und der Lauf der Bürokratie und Untersuchungen nahm seinen Lauf und schließlich lautete die Diagnose: Hüftschnupfen. Klingt komisch, ist es aber nicht. Es handelt sich dabei um eine Entzündung im Hüftgelenkt, die sich bei Maximilian im Ultraschall als 5 mm dicke Flüssigkeitsansammlung zeigte. Therapie: Einnahme eines schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamentes und erweiterte Bettruhe (= Aufstehen nur zum Essen und Klogehen). Als das Medikament wirkte, war das mit der Bettruhe natürlich um so schwieriger, aber nur weil es nicht mehr schmerzt, heißt das nicht das die Entzündung weg ist.
Nach 4 Tagen großer Langeweile, einem weiteren Ultraschall, Röntgen und Blutabnahmen durften wir das Krankenhaus wieder verlassen. Die Entzündung hat sich fast gänzlich aufgelöst und wenn alles paßt steht nun endlich einem gemütlichen Ferienbeginn nichts mehr im Wege.
Und ich bin wieder um einige Erfahrunge reicher:
- gesunde Kinder sind das absolut größte Geschenk aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit
- man sollte sich von solchen "Kleinigkeiten" nicht aus der Bahn werfen lassen - es gibt viel Schlimmeres
- man soll die schönen Dinger mehr genießen und die unwichtigen hinten anstellen
- unsere Freunde sorgen und freuen sich mit uns
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