In unserem Urlaub durften wir vierzehn wunderschöne Tage auf Ibiza (katalanisch Eivissa) verbringen. Für uns und vorallem unsere Kinder war es ein toller und sehr aufregender (das erste Mal geflogen) Urlaub, bei dem von Anfang an alles wunderbar geklappt hat.
Geflogen sind wir mit Niki ab/bis Linz (mit leider einer kleinen Verspätung beim Hinflug - Abflug 18:20 Uhr). Das Service an Bord ist im Vergleich zu anderen Linien absolut OK. Die Auswahl an Zeitungen und Magazinen ist ziemlich groß, die Snacks in Form von Sandwiches waren echt lecker und für die Kids gab's noch ein paar Kleinigkeiten zum Zeitvertreib (Puzzles und Malsachen). Über LC-Displays an der Kabinendecke gibt's immer wieder Infos über die momentane Position sowie Entfernung und restliche Flugzeit zum Zielflughafen.
Nach einer extrem schnellen Abwicklung am Flughafen von Ibiza ging es per Bus nach Portinatx, zu unserem Hotel an der Nordküste der Insel - inkl. einer kleinen Inselrundfahrt, da zuvor drei weitere Orte angefahren wurden. Um ca. 22:30 Uhr erreichten wir endlich das El Greco - unser Feriendomizil. Die Dame an der Rezeption begrüsste unser sehr freundlich und teilte uns nach der Schlüsselübergabe mit, dass im Restaurant für uns ein Essen bereitsteht - damit haben wir ehrlich nicht gerechnet.
Zunächst aber brachten wir das Gepäck aufs Zimmer, wo uns die nächste kleine Überraschung erwartete - unser Zimmer (wie vermutlich alle anderen auch) war frisch renoviert. Die Ausrichtung des Zimmers nach Osten erwies sich ebenfalls als sehr günstig, da man es tagsüber am relativ großen Balkon durchwegs aushielt, da dieser nur in den Morgenstunden in der Sonne lag. Die Ausstattung unseres Familienzimmers mit zwei Doppelbetten, Bad, Sat-TV und Klimaanlage war sehr gut und die Reinigung erfolgte täglich.
Nach dem wir uns im Restaurant stärken konnten, machten wir noch einen kleinen Verdauungsspaziergang zum Strand um endlich auch das Meer zu sehen - schliesslich sind wir dafür ja fast 1500 Kilometer geflogen.
In den darauffolgenden Tagen waren zunächst einmal drei Dinge angesagt - Baden, Sandburgbauen und Rutschen (im hoteleigenen Wasserpark). Das absolut Beste dabei war das Baden in "unserer" Bucht, ein feiner Sandstrand mit seitlichen Felswänden und einem in allen blautönen schimmernden Wasser.
An diesem Tagesziel änderte sich auch bis zum Ende der zwei Wochen nicht wirklich viel. Jedoch haben wir durch kleinere und grössere Abwechslungen (Ausleihen eines Trebootes, Fahrt mit einem Glasbodenboot, Ausflug mit einem Bummelzug und Besichtigung einer Tropfsteinhöhle, Ausflug mit dem Bus nach Ibiza-Stadt) es nie fad werden lassen. Auch abends wurde es uns nie langweilig. Entweder war Kinderdisco im Hotel angesagt oder wir spazierten durch den kleinen aber angenehmen ruhigen Ort. Dabei besuchten wir auch den wöchentlichen Hippiemarkt und stellten uns den Herausforderungen der Minigolf-Anlage.
Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, dann passt wirklich Alles. In den 14 Tagen fiel kein Regentropfen auf uns herab und mit Ausnahme von ein oder zwei Tagen waren am Himmel keine Wolken zu sehen. Die Tageshöchsttemperaturen lagen knapp über 30 Grad, ohne daß jedoch eine drückende Hitze vorherrschte. Da keine heftigen Winde wehten, gab es auch in der Nacht keine extreme Abkühlung.
Trotz der vielen Engländer bot das Hotel auch kulinarisch sehr viel Qualität. Das Highlight waren die frischen Omeletts mit Schinken, Käse, Speck und Pilzen zum Frühstück - der Engländer nimmt dagegen lieber Würstchen mit Bohnen. Die Mittags- und Abendbuffets könnten zwar etwas mehr Abwechslung vetragen, jedoch gab es im Restaurant einen Pizzabäcker und einen Showkoch die ihr Handwerk verstanden. Dank dem letzteren stand sehr viel gegrillter Fisch auf unserem Speiseplan.
Alles in allem war es ein gelungener Urlaub bei dem wirklich alles gepasst hat und an den wir gerne zurückdenken.
Sonntag, 10. August 2008
Donnerstag, 10. Juli 2008
Wenn die Hüfte niest!
Am vergangenen Samstagmorgen wachte unser Maximilian unter Tränen auf und schrie: "Mama ich kann nicht aufstehen, das tut so weh!" Das hat uns doch ziemlich schockiert, zumal Maximilian sonst ein Kind ist, daß sich immer gerne und viel bewegt und sich auch von diversen Wehwehchen nicht einschränken läßt.
Also haben wir ihn erst einmal beruhigt und nach einigen Versuchen konnte er auch gehen. Doch sobald er sich wieder ausgeruht hatte, tat es beim nächsten Mal Aufstehen wieder sehr weh. Auf die Steyrer Unfallambulanz wollte ich nicht, also habe ich den Ärztenotdienst angerufen und die Nummer von Herrn Dr. Philipp Ludwig erhalten. Nachdem sich dieser sehr freundlich um uns bemühte und sogar die Kinderstation im LKH Steyr anrief, war es Gewißheit: wir mußten mal wieder ins Krankenhaus! Maximilian war sehr traurig, doch ich unterdrückte meine Tränen tapfer. Als wir aber wieder zu Hause waren und ich meiner lieben Nachbarin Eva in die Hände lief war Schluß mit der Tapferkeit und mein Hang nahe am Wasser gebaut zu sein kam mehr als zum Vorschein.
Nachdem wir im Krankenhaus ankamen, wurden wir sehr freundlich aufgenommen und der Lauf der Bürokratie und Untersuchungen nahm seinen Lauf und schließlich lautete die Diagnose: Hüftschnupfen. Klingt komisch, ist es aber nicht. Es handelt sich dabei um eine Entzündung im Hüftgelenkt, die sich bei Maximilian im Ultraschall als 5 mm dicke Flüssigkeitsansammlung zeigte. Therapie: Einnahme eines schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamentes und erweiterte Bettruhe (= Aufstehen nur zum Essen und Klogehen). Als das Medikament wirkte, war das mit der Bettruhe natürlich um so schwieriger, aber nur weil es nicht mehr schmerzt, heißt das nicht das die Entzündung weg ist.
Nach 4 Tagen großer Langeweile, einem weiteren Ultraschall, Röntgen und Blutabnahmen durften wir das Krankenhaus wieder verlassen. Die Entzündung hat sich fast gänzlich aufgelöst und wenn alles paßt steht nun endlich einem gemütlichen Ferienbeginn nichts mehr im Wege.
Und ich bin wieder um einige Erfahrunge reicher:
- gesunde Kinder sind das absolut größte Geschenk aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit
- man sollte sich von solchen "Kleinigkeiten" nicht aus der Bahn werfen lassen - es gibt viel Schlimmeres
- man soll die schönen Dinger mehr genießen und die unwichtigen hinten anstellen
- unsere Freunde sorgen und freuen sich mit uns
Also haben wir ihn erst einmal beruhigt und nach einigen Versuchen konnte er auch gehen. Doch sobald er sich wieder ausgeruht hatte, tat es beim nächsten Mal Aufstehen wieder sehr weh. Auf die Steyrer Unfallambulanz wollte ich nicht, also habe ich den Ärztenotdienst angerufen und die Nummer von Herrn Dr. Philipp Ludwig erhalten. Nachdem sich dieser sehr freundlich um uns bemühte und sogar die Kinderstation im LKH Steyr anrief, war es Gewißheit: wir mußten mal wieder ins Krankenhaus! Maximilian war sehr traurig, doch ich unterdrückte meine Tränen tapfer. Als wir aber wieder zu Hause waren und ich meiner lieben Nachbarin Eva in die Hände lief war Schluß mit der Tapferkeit und mein Hang nahe am Wasser gebaut zu sein kam mehr als zum Vorschein.
Nachdem wir im Krankenhaus ankamen, wurden wir sehr freundlich aufgenommen und der Lauf der Bürokratie und Untersuchungen nahm seinen Lauf und schließlich lautete die Diagnose: Hüftschnupfen. Klingt komisch, ist es aber nicht. Es handelt sich dabei um eine Entzündung im Hüftgelenkt, die sich bei Maximilian im Ultraschall als 5 mm dicke Flüssigkeitsansammlung zeigte. Therapie: Einnahme eines schmerzstillenden und entzündungshemmenden Medikamentes und erweiterte Bettruhe (= Aufstehen nur zum Essen und Klogehen). Als das Medikament wirkte, war das mit der Bettruhe natürlich um so schwieriger, aber nur weil es nicht mehr schmerzt, heißt das nicht das die Entzündung weg ist.
Nach 4 Tagen großer Langeweile, einem weiteren Ultraschall, Röntgen und Blutabnahmen durften wir das Krankenhaus wieder verlassen. Die Entzündung hat sich fast gänzlich aufgelöst und wenn alles paßt steht nun endlich einem gemütlichen Ferienbeginn nichts mehr im Wege.
Und ich bin wieder um einige Erfahrunge reicher:
- gesunde Kinder sind das absolut größte Geschenk aber bei weitem keine Selbstverständlichkeit
- man sollte sich von solchen "Kleinigkeiten" nicht aus der Bahn werfen lassen - es gibt viel Schlimmeres
- man soll die schönen Dinger mehr genießen und die unwichtigen hinten anstellen
- unsere Freunde sorgen und freuen sich mit uns
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Wie die Zeit vergeht
Sonntag, 22. Juni 2008
Schlusspfiff
Auch heuer lud der SC Kronstorf alle Nachwuchskicker (U7 bis U11) und deren Eltern zum traditionellen zweitägigen Saisonabschluss nach Brunnhof (Gemeinde Haidershofen).
Natürlich wurde dort viel Fussball gespielt - Kinder gegen Kinder, Kinder gegen Muttis, Kinder gegen Papis und dann passend für diese Tage das "EM-Turnier" mit Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Portugal. Jedes Team setzte sich aus Spielern aller Altersklassen und zwei Erwachsenen (die durften jedoch keine Tore schiessen) zusammen. Der Sieg ging dabei an Portugal, dahinter landete Österreich mit mir als Tormann (nur ein Gegentreffer!) auf Platz 2. Am Samstag stand auch ein Einzelbewerb (Hindernislauf und Zielschiessen) am Programm und Maximilian erbrachte dabei die drittbeste Leistung seiner Alterklasse.
Da dieses Wochenende den Hitzehöhepunkt des Jahres darstellte, wurde auch der Badeteich genutzt - denn Regeneration ist wichtig! Geschlafen haben wir übrigens im Zelt, was wiederum Maximilian besonders gut gefiel. Ich weiss jetzt jedoch nicht, ob meine Muskeln und Knochen von der Nacht auf der Iso-Matte oder dem Fussballspielen schmerzen.
Uns hat es jedenfalls sehr gut gefallen und wir möchten uns auf diesem Wege nochmals beim SC Kronstorf und den Trainern und Betreuern bedanken.
Natürlich wurde dort viel Fussball gespielt - Kinder gegen Kinder, Kinder gegen Muttis, Kinder gegen Papis und dann passend für diese Tage das "EM-Turnier" mit Österreich, Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich und Portugal. Jedes Team setzte sich aus Spielern aller Altersklassen und zwei Erwachsenen (die durften jedoch keine Tore schiessen) zusammen. Der Sieg ging dabei an Portugal, dahinter landete Österreich mit mir als Tormann (nur ein Gegentreffer!) auf Platz 2. Am Samstag stand auch ein Einzelbewerb (Hindernislauf und Zielschiessen) am Programm und Maximilian erbrachte dabei die drittbeste Leistung seiner Alterklasse.
Da dieses Wochenende den Hitzehöhepunkt des Jahres darstellte, wurde auch der Badeteich genutzt - denn Regeneration ist wichtig! Geschlafen haben wir übrigens im Zelt, was wiederum Maximilian besonders gut gefiel. Ich weiss jetzt jedoch nicht, ob meine Muskeln und Knochen von der Nacht auf der Iso-Matte oder dem Fussballspielen schmerzen.
Uns hat es jedenfalls sehr gut gefallen und wir möchten uns auf diesem Wege nochmals beim SC Kronstorf und den Trainern und Betreuern bedanken.
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Wie die Zeit vergeht
Mittwoch, 18. Juni 2008
Over the Rainbow
"Toto, I've a feeling we're not in Kansas anymore.
We must be over the rainbow."
(aus "The Wizard of Oz", 1939)

Blick von unserer Terrasse Richtung Osten, heute 19:45 Uhr.
We must be over the rainbow."
(aus "The Wizard of Oz", 1939)

Blick von unserer Terrasse Richtung Osten, heute 19:45 Uhr.
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Meisterwerke
Dienstag, 17. Juni 2008
Days of Wonder
Nein es geht nicht um Fußball, sondern um Eisenbahnen. Genauer gesagt um "Zug um Zug", ein geniales Brettspiel des amerikanischen Autors Alan R. Moon, welches im oben genannten Verlag erschienen ist.
Ziel des Spieles ist, möglichst viel der durch Zufall erhaltenen Streckenvorgaben zu bauen. Erschwert wird diese Aufgabe durch eine begrenzte Anzahl an zur Verfügung stehenden Ressourcen (Wagonkarten) und der ebenfalls begrenzten Anzahl an möglichen Verbindungen zwischen zwei Bahnknoten. So kann es leicht passieren, daß einem ein Mitspieler eine geplante Streckenführung vermasselt und nur ein langer Umweg oder die Aufgabe der Strecke übrigbleiben.

Dieses Spiel macht garantiert süchtig. Und damit es nicht langweilig wird, sind neben der Originalausgabe mit USA und Kanada auch eine Europaausgabe und die Märklin-Edition mit Deutschland-Karte erschienen. Als Ergänzungssets (eine Komplettausgabe wird dabei benötigt) sind die Erweiterungen Schweiz und USA 1910 verfügbar. Das besondere an allen diesen Varianten ist, das die Spielregeln nie gleich sind, sondern leicht abgewandelt werden.
Neben der Brettspielreihe ist vor kurzem auch das dazupassende Kartenspiel erschienen. Wem es jedoch an Mitspielern für ein Brettspiel mangelt, der kann via Internet die Online-Ausgabe spielen.
Also auf geht's - Spiel besorgen und gleich loslegen!
Ziel des Spieles ist, möglichst viel der durch Zufall erhaltenen Streckenvorgaben zu bauen. Erschwert wird diese Aufgabe durch eine begrenzte Anzahl an zur Verfügung stehenden Ressourcen (Wagonkarten) und der ebenfalls begrenzten Anzahl an möglichen Verbindungen zwischen zwei Bahnknoten. So kann es leicht passieren, daß einem ein Mitspieler eine geplante Streckenführung vermasselt und nur ein langer Umweg oder die Aufgabe der Strecke übrigbleiben.

Dieses Spiel macht garantiert süchtig. Und damit es nicht langweilig wird, sind neben der Originalausgabe mit USA und Kanada auch eine Europaausgabe und die Märklin-Edition mit Deutschland-Karte erschienen. Als Ergänzungssets (eine Komplettausgabe wird dabei benötigt) sind die Erweiterungen Schweiz und USA 1910 verfügbar. Das besondere an allen diesen Varianten ist, das die Spielregeln nie gleich sind, sondern leicht abgewandelt werden.
Neben der Brettspielreihe ist vor kurzem auch das dazupassende Kartenspiel erschienen. Wem es jedoch an Mitspielern für ein Brettspiel mangelt, der kann via Internet die Online-Ausgabe spielen.
Also auf geht's - Spiel besorgen und gleich loslegen!
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Meisterwerke
Montag, 2. Juni 2008
Polsterlucken-Runde
Die Polsterlucke - ein Seitental des Stodertals - ist meiner Meinung nach eine der schönsten Gegenden Oberösterreichs und die familienfreundliche "Polsterlucken-Runde" bietet die ideale Gelegenheit dieses Gebiet zu durchwandern. So machten wir uns gestern gemeinsam mit Kerstin, Wolfgang, Jan und Daniel auf die ca. 5,5km lange Schleife unterhalb der beeindruckenden Gipfel des Toten Gebirges.
Die Wettervorhersage war zwar nicht optimal (leichter Regen war angesagt), trotzdem blieb es trocken und sommerlich warm. Und da wir diesmal zu acht unterwegs waren, stand einer lustigen und abenteuerlichen Wanderung nichts im Wege.
Die Wettervorhersage war zwar nicht optimal (leichter Regen war angesagt), trotzdem blieb es trocken und sommerlich warm. Und da wir diesmal zu acht unterwegs waren, stand einer lustigen und abenteuerlichen Wanderung nichts im Wege.
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2 x 2 = 4,
Kurz mal weg
Sonntag, 18. Mai 2008
Einserleiberl
Maximilian durfte heuer zum ersten Mal beim Rudolf Köstenberger Gedenkturnier für Nachwuchsmannschaften dieses Trikot tragen. Insgesamt waren es 18 Mannschaften, die gestern in den Altersklassen U7 und U9 auf der Anlage des SC Kronstorf um den Turniersieg spielten.
Der Turniersieg ging dabei jedesmal an den FC Superfund Pasching, der in beiden Finali den Wiener Sportklub bezwang. Für die Teams des veranstaltenden SC Kronstorf war das Turnier sportlich leider nicht so erfolgreich. Mit einem 7. und 8. Platz gab sich der Gastgeber sehr zurückhaltend.
Doch für Maximilian war schon das Dabeisein ein großes Erlebnis und das Ziel für nächstes Jahr ist auch schon gefasst ... schließlich kann es nur besser werden.
Der Turniersieg ging dabei jedesmal an den FC Superfund Pasching, der in beiden Finali den Wiener Sportklub bezwang. Für die Teams des veranstaltenden SC Kronstorf war das Turnier sportlich leider nicht so erfolgreich. Mit einem 7. und 8. Platz gab sich der Gastgeber sehr zurückhaltend.
Doch für Maximilian war schon das Dabeisein ein großes Erlebnis und das Ziel für nächstes Jahr ist auch schon gefasst ... schließlich kann es nur besser werden.
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