Es ist zwar schon ein paar Tage her, doch auf jeden Fall einen Post wert. Mittlerweile kann man auch schon von "Tradition" sprechen. So war es auch heuer Anfang November (2. - 4.) so weit. Wir folgtem dem Ruf des Weins und verbrachten ein Wochenende am Neusiedlersee - genauer gesagt in Illmitz, und noch genauer in dessen Weinkellern.
"Martini-Loben" nennt der Einheimische dieses Tun und wir taten ... heuer übrigens zu sechst (Kerstin, Wolfgang, Sabine, Andi, Doris und Michael). Bei diesem Ereignis gilt es den jungen Wein zu kosten und zu beurteilen. Wir gaben unser Bestes und kosteten was das Zeug hielt. Die Auswahl ist riesig und bietet viel Erwartetes und noch mehr Neues. Jeder hat seine eigenen Favoriten entdeckt, eines haben wir jedoch gemeinsam - wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.
Mittwoch, 14. November 2007
Dienstag, 30. Oktober 2007
Wer geht schon freiwillig ins Burgenland?
Diese Frage habe ich meinem Bruder Michi einmal zu einem sehr unpassenden Moment gestellt. Denn er hat es gemacht und meine Fragestellung erfolgte in Anwesenheit vieler Burgenländer. (Jene die mich kennen wissen es: Es gibt kein Fettnäpfchen in das ich nicht hineintrete!)
Wie auch immer, ich kann meinen Bruder sehr gut verstehen. Am vergangenen langen Wochenende machten wir uns wieder einmal auf den Weg nach Güssing, um jenen Teil unserer Familie zu besuchen der leider so weit weg von uns lebt. Was mich an dieser sehr kleinen Stadt so fasziniert ist diese Ruhe und Gemächlichkeit. Ich bekomme immer wieder das Gefühl, daß es dort ruhiger und stressfreier zugeht als bei uns. Aber woran liegt das? Ist es wirklich der Balkaneinfluß, die Lage abseits eines Ballungszentrums ....? Keine Ahnung, aber wir genießen es immer wieder und vor allem regt es zum Nachdenken an. Denn was im Burgenland geht, sollte doch bei uns nicht ganz unmöglich sein. Nämlich zwischendurch hin und wieder innhalten und nichts tun!
Unser Besuch war nur sehr kurz, aber ich hoffe, daß wir langanhaltend von den sehr positiven Schwingungen angesteckt wurden! Und sollte es nicht so sein: vielen Dank an unsere lieben Burgenländer, daß wir immer wieder zu Euch kommen dürfen.
Wie auch immer, ich kann meinen Bruder sehr gut verstehen. Am vergangenen langen Wochenende machten wir uns wieder einmal auf den Weg nach Güssing, um jenen Teil unserer Familie zu besuchen der leider so weit weg von uns lebt. Was mich an dieser sehr kleinen Stadt so fasziniert ist diese Ruhe und Gemächlichkeit. Ich bekomme immer wieder das Gefühl, daß es dort ruhiger und stressfreier zugeht als bei uns. Aber woran liegt das? Ist es wirklich der Balkaneinfluß, die Lage abseits eines Ballungszentrums ....? Keine Ahnung, aber wir genießen es immer wieder und vor allem regt es zum Nachdenken an. Denn was im Burgenland geht, sollte doch bei uns nicht ganz unmöglich sein. Nämlich zwischendurch hin und wieder innhalten und nichts tun!
Unser Besuch war nur sehr kurz, aber ich hoffe, daß wir langanhaltend von den sehr positiven Schwingungen angesteckt wurden! Und sollte es nicht so sein: vielen Dank an unsere lieben Burgenländer, daß wir immer wieder zu Euch kommen dürfen.
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Kurz mal weg,
Überlegungen
Mittwoch, 3. Oktober 2007
Höss ohne Ski
Ich denke, jeder skifahrende Oberösterreicher kennt die Höss in Hinterstoder. Daß sich dort jedoch auf 1850 Höhenmeter ein kleines aber feines Wanderwegenetz erstreckt, war zumindest für mich neu. Der für die Schneekanonen angelegte Stausee bildet mit dem dahinterliegenden Bergpanorama (Großer und Kleiner Priel, Spitzmauer, Dachstein, ...) ein Wahnsinns-Fotomotiv. Bewunderung kann man aber auch für die vielen Paragleiter aufbringen, die sich im Minutentakt in die Lüfte begeben - da bleib ich lieber beim Fotografieren.
Fazit: Die Höss ist auch dann ein Ausflugstipp, wenn es (wieder) einmal keinen Schnee gibt!
Fazit: Die Höss ist auch dann ein Ausflugstipp, wenn es (wieder) einmal keinen Schnee gibt!
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2 x 2 = 4,
Kurz mal weg
Montag, 1. Oktober 2007
Wieder Schule
Nach beinahe 20 Jahren ist es wieder so weit. Die Schule ruft. Allerdings (Gott sei Dank) diesmal nicht mich, sondern unseren Sohn Maximilian.
Ja so ist es und ich muß sagen, daß ich es selbst kaum glauben kann (oder vielleicht auch will). Es ist wirklich nicht leicht sein Kind wieder einen Schritt weitergehen zu sehen. Vorallem wenn es diesen alleine und ohne jeden Abschiedsschmerz macht. Natürlich freut es mich sehr, daß es Maximilian so gut gefällt, er jeden Morgen voller Freude und Erwartungen so schnell wie nie aufsteht und sich dann alleine auf den Schulweg macht. Aber es tut auch ein kleines bißchen weh, wenn mein Großer nur noch alleine gehen will und beleidigt ist, wenn ich vorschlage ihn von der Schule abzuholen.
Doch jetzt sind die ersten drei Wochen vorbei und ich fange an dieses kleine Stück zurückgewonnene Freiheit zu genießen. Denn es ist ganz angenehm, daß ich nun nicht mehr jeden Tag in den Kindergarten muß. Und ich habe ja noch Alexander zum Bemuttern und er genießt es in vollen Zügen.
Direkt aus der Schule gibt es noch nicht so viel zu berichten. Denn die Taferlklassler befinden sich noch in der Eingewöhnungsphase. Sie lernen die Schule kennen, gewöhnen sich daran für längere Zeit still zu sitzen und konzentriert zu arbeiten und bekommen auch schon täglich kleine Hausaufgaben zu erledigen. Doch jetzt warten alle schon gespannt darauf wie es ist zu lesen, zu schreiben und zu rechnen. Mit Frau Strasser hat Maximilian eine sehr erfahrene Lehrerin bekommen die weiß was zu tun ist und die Kinder sehr gerne hat.
Sobald es Neues aus der 1b, VS Kronstorf gibt, werdet Ihr es hier lesen!
Ja so ist es und ich muß sagen, daß ich es selbst kaum glauben kann (oder vielleicht auch will). Es ist wirklich nicht leicht sein Kind wieder einen Schritt weitergehen zu sehen. Vorallem wenn es diesen alleine und ohne jeden Abschiedsschmerz macht. Natürlich freut es mich sehr, daß es Maximilian so gut gefällt, er jeden Morgen voller Freude und Erwartungen so schnell wie nie aufsteht und sich dann alleine auf den Schulweg macht. Aber es tut auch ein kleines bißchen weh, wenn mein Großer nur noch alleine gehen will und beleidigt ist, wenn ich vorschlage ihn von der Schule abzuholen.
Doch jetzt sind die ersten drei Wochen vorbei und ich fange an dieses kleine Stück zurückgewonnene Freiheit zu genießen. Denn es ist ganz angenehm, daß ich nun nicht mehr jeden Tag in den Kindergarten muß. Und ich habe ja noch Alexander zum Bemuttern und er genießt es in vollen Zügen.
Direkt aus der Schule gibt es noch nicht so viel zu berichten. Denn die Taferlklassler befinden sich noch in der Eingewöhnungsphase. Sie lernen die Schule kennen, gewöhnen sich daran für längere Zeit still zu sitzen und konzentriert zu arbeiten und bekommen auch schon täglich kleine Hausaufgaben zu erledigen. Doch jetzt warten alle schon gespannt darauf wie es ist zu lesen, zu schreiben und zu rechnen. Mit Frau Strasser hat Maximilian eine sehr erfahrene Lehrerin bekommen die weiß was zu tun ist und die Kinder sehr gerne hat.
Sobald es Neues aus der 1b, VS Kronstorf gibt, werdet Ihr es hier lesen!
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Wie die Zeit vergeht
Freitag, 14. September 2007
Watching the wildlife ... oder so ähnlich
Urlaube sind auch dazu da, lang geplante Vorhaben zu realisieren. Also ging es am 03.09.2007 los (übrigens dem einzigen vom Wetter her passablen Urlaubstag) - unser Ziel war Wien und dort zunächst der Tiergarten beim Schloss Schönbrunn. Da die ÖBB ein tolles Package für Vorteilscard-Inhaber anbietet (Bahnfart + Eintritt + Netzkarte für Wien kamen für uns auf ca. EUR 80,-) und nicht nur unsere Kinder gerne Bahn fahren, war auch das Reisemittel schnell gefunden.
Der Tiergarten bietet einiges, dass man in unseren Breiten ansonst nur im Fernsehen zu sehen bekommt. Die gesamte Anlage ist das ideale Familienausflugsziel. Neben den Tieren (eh klar) gibt es noch einen riesigen Spielplatz, tägliche Vorführungen (Wäsche der Elefanten, Fütterungen, ...) und Gewächshäuser, in denen verschiedene Klimazonen dargestellt werden.
Nach fast 5 Stunden Zoobesuch fuhren wir noch mit der U-Bahn ins Zentrum (ein Highlight für die Kids) und bummelten zum Ausklang über die Kärntner Straße.
Der Tiergarten bietet einiges, dass man in unseren Breiten ansonst nur im Fernsehen zu sehen bekommt. Die gesamte Anlage ist das ideale Familienausflugsziel. Neben den Tieren (eh klar) gibt es noch einen riesigen Spielplatz, tägliche Vorführungen (Wäsche der Elefanten, Fütterungen, ...) und Gewächshäuser, in denen verschiedene Klimazonen dargestellt werden.
Nach fast 5 Stunden Zoobesuch fuhren wir noch mit der U-Bahn ins Zentrum (ein Highlight für die Kids) und bummelten zum Ausklang über die Kärntner Straße.
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2 x 2 = 4,
Kurz mal weg
Donnerstag, 30. August 2007
Simply Moving II
Zum letzten Eintrag meines lieben Mannes muß ich (natürlich) auch wieder meinen Senf dazugeben. Er hat nämlich etwas ganz wichtiges vergessen: den Grund warum wir diese Segway Tour gemacht haben.
Sie sollte uns sozusagen zurück zum Ursprung führen. Zum Ursprung unseres von der Kirche gesegneten Zusammenlebens. An den Ort an dem aus uns ein Ehepaar wurde. Mittlerweile sind es immerhin 9 Jahre, daß wir verheiratet sind und wie viele von Euch wissen fand dieses denkwürdige Ereignis in der Margarethenkapelle in Steyr statt.
Also machten wir uns zur Feier des Tages mittels Segway auf den Weg durch unsere kleine Lieblingsstadt und mußten wie so oft feststellen wie schön sie doch ist. Normalerweise kommen wir (oder zumindest ich) fast nur mehr zum Shoppen nach Steyr und sehen hauptsächlich wie wenig anderes es hier noch gibt. Auch vor Steyr haben die diversen Drogerien, Schuhläden und sonstigen Ketten keinen Halt gemacht und die alt eingesessenen Geschäfte verdrängt. Wenn man sich aber die Zeit nimmt und außerhalb des Einkaufstrubels alles genauer betrachtet, sieht man noch den alten Glanz. Und Kleinigkeiten wie das Bummerl, die Turmuhr am Schmollgruber-Geschäft in der Enge, die Häuser im Wehrgraben, ........ erfreuen das Auge und auch ein wenig das Herz. Besonders wenn einen mit einem Ort soviel verbindet (Familie, Schule und ganz wichtig unsere Hochzeit).
Allen denen dieses Dahinschwelgen in der alten Zeit langweilig erscheint möchte ich sagen: Segway fahren ist echt genial. Es ist ein herrliches Gefühl und man glaubt beinahe über den Alsphalt zu schweben. Nach drei Stunden auf diesem Gefährt wollte ich gar nicht mehr absteigen und habe krampfthaft überlegt wie ich es unbemerkt in unser Auto bringe.
Wir konnten auf unserer Fahrt alte Erinnerungen aufleben lassen und um viele neue erweitern. Ihr anderen macht diese Tour einfach aus Spaß an der Freude - es zahlt sich auf jeden Fall aus.
Sie sollte uns sozusagen zurück zum Ursprung führen. Zum Ursprung unseres von der Kirche gesegneten Zusammenlebens. An den Ort an dem aus uns ein Ehepaar wurde. Mittlerweile sind es immerhin 9 Jahre, daß wir verheiratet sind und wie viele von Euch wissen fand dieses denkwürdige Ereignis in der Margarethenkapelle in Steyr statt.
Also machten wir uns zur Feier des Tages mittels Segway auf den Weg durch unsere kleine Lieblingsstadt und mußten wie so oft feststellen wie schön sie doch ist. Normalerweise kommen wir (oder zumindest ich) fast nur mehr zum Shoppen nach Steyr und sehen hauptsächlich wie wenig anderes es hier noch gibt. Auch vor Steyr haben die diversen Drogerien, Schuhläden und sonstigen Ketten keinen Halt gemacht und die alt eingesessenen Geschäfte verdrängt. Wenn man sich aber die Zeit nimmt und außerhalb des Einkaufstrubels alles genauer betrachtet, sieht man noch den alten Glanz. Und Kleinigkeiten wie das Bummerl, die Turmuhr am Schmollgruber-Geschäft in der Enge, die Häuser im Wehrgraben, ........ erfreuen das Auge und auch ein wenig das Herz. Besonders wenn einen mit einem Ort soviel verbindet (Familie, Schule und ganz wichtig unsere Hochzeit).
Allen denen dieses Dahinschwelgen in der alten Zeit langweilig erscheint möchte ich sagen: Segway fahren ist echt genial. Es ist ein herrliches Gefühl und man glaubt beinahe über den Alsphalt zu schweben. Nach drei Stunden auf diesem Gefährt wollte ich gar nicht mehr absteigen und habe krampfthaft überlegt wie ich es unbemerkt in unser Auto bringe.
Wir konnten auf unserer Fahrt alte Erinnerungen aufleben lassen und um viele neue erweitern. Ihr anderen macht diese Tour einfach aus Spaß an der Freude - es zahlt sich auf jeden Fall aus.
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Meisterwerke
Mittwoch, 29. August 2007
Simply Moving
"Simply Moving" verspricht der Hersteller dieser Fahrzeuge - und es ist nicht nur einfach, sondern einfach lässig. Nach einer halbstündigen Übungsphase gingen wir letzten Samstag mit neun anderen und zwei Guides auf eine zweieinhalbstündige Tour. Die Strecke führte uns von der Berggasse über die Pfarrgasse, den Stadtplatz, die Enge und den Museumssteg in den Wehrgraben. Weiter entlang der Steyrtalbahn über Unterhimmel nach Rosenegg. Kurze Pausen wurden von unseren Guides mit kleinen Geschichten über die Stadt Steyr genutzt. Nach einer Rast im Gasthaus Queng ging es zurück über den Lokalbahnhof, den Werndlpark und das Schloss Lamberg.
Fazit: Absolut empfehlenswert !!!
Fazit: Absolut empfehlenswert !!!
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