Donnerstag, 12. Juli 2012

Sex, Drugs and Rock'n Roll

Am 12. Juli 1962, also heute vor 50 Jahren, haben sich "The Rolling Stones" formiert um die Welt zu erobern.

Auch mich haben Sie auf meinem mittlerweile doch schon etwas längeren Lebensweg über die letzten 25 Jahre begleitet. Daher ein Happy Birthday to "the greatest Rock'n Roll-Band!".

Übrigens, angesprochen auf den Titel dieses Blogeintrags (also nicht direkt auf den Blogeintrag, sondern auf die Redewendung ... also Ihr wisst schon was ich meine) antwortete Keith Richards: "Yeah ... we invented all three!".


Dienstag, 29. Mai 2012

Und dann ist's genial!

Bogenschiessen ist lässig ... wenn dann die Sonne scheint, die Tiroler Berge zum greifen nah sind und die Wahl der Parcours sich als Glücksgriff erweist, dann ist's genial.

All das durften Wolfi und ich letztes Wochenende in Waidring (blauer und roter Parcours + Safarihalle), Kirchberg (Lakota und BSV Kirchberg) und Kössen (3D Bogensportclub) geniessen. Parcoursbeschreibungen gibt es (wie immer)  hier.


Unser heuriges Bogenwochenende war aus unsere Sicht absolut genial. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr ... wenn's vielleicht heißt "Servus in der Steiermark".

Freitag, 27. April 2012

Droben auf dem Apfelbaume ...

... sind um diese Jahreszeit einige schwer beschäftigt!




Montag, 26. März 2012

Wer hat's erfunden?

Wer mich kennt, weiß dass unsere westlichen Nachbarn auf meiner persönlichen Sympathieskala nicht unbedingt im Spitzenfeld zu finden sind. Besonders im sportlichen Bereich bin ich ihnen nur sehr wenig vergönnt. Warum das so ist, weiß ich eigentlich auch nicht genau. Es hat sich halt im Lauf der Jahre so entwickelt ... seit der Herrenabfahrt bei der Ski-Weltmeisterschaft 1987 in Crans-Montana ist da einiges zusammengekommen.

Als Eisenbahnfan habe ich aber natürlich eine andere Meinung von den Eidgenossen und größten Respekt vor ihren Leistungen. Darum freut es mich umso mehr, dass ich mir einen langjährigen Wunsch erfüllen konnte, nämlich meine Modelleisenbahn mit einem Prachtstück der schweizer Eisenbahngeschichte zu bereichern.

Und hier ist meine SBB Baureihe Be 6/8 III 13303 auch "Krokodil" genannt.



Informationen zum Vorbild gibt's hier.

Sonntag, 26. Februar 2012

Ein fast perfektes Skivergnügen

Unseren heurigen Skiurlaub verbrachten wir in Tauplitz (Steiermark). Uns wurde alles geboten, was wir uns für diese Woche gewünscht hatten. Das (ins blaue) gebuchte Hotel hatte sich als Glücksgriff erwiesen. Die Gastgeberfamilie betreute uns sehr fürsorglich und der Chef des Hauses verwöhnte seine Gäste täglich mit einem sehr feinen fünf-gängigen Abendmenü. Und für die Kleinen hat er sich auch noch was ganz besonderes einfallen lassen - ein Runde mit einem Quad im Tiefschnee!. Die Schneehõhe betrug übrigens 140cm (Tal) - 400cm (Berg) und so waren auch Pisten und Loipen in perfektem Zustand. Sogar Petrus war uns gnädig und bescherte uns nach eisigen und niederschlagsreichen Wochen angenehme Temperaturen um den Nullpunkt und auch ein paar recht sonnigen Tage.

Doch leider konnten wir nur 3 Tage wirklich unbeschwert genießen, denn Alexander erwischte einen Grippevirus und so verbrachten Doris und er die Vormittage nicht beim Skilauf, sondern in der Praxis der Gemeindeärztin. Doch Kopf hoch und nach vorne geschaut ... nächstes Jahr wird es sicherlich besser!

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Alle Jahre wieder ...

Wir wünschen allen unseren Lesern ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für 2012!

Sonntag, 13. November 2011

Brauchtum

Der Martinstag am 11. November (in Altbayern und Österreich auch Martini) ist der Gedenktag des Heiligen Martin von Tours. Er ist in Mitteleuropa von zahlreichen Bräuchen geprägt, darunter Martinsgansessen, der Martinszug und das Martinssingen (so steht es auf Wikipedia). Dem möchte ich jetzt noch das Martiniloben hinzufügen.

Wie alle wissen, soll man gute Bräuche nicht abkommen lassen und so halten es auch wir es eben jedes Jahr im November mit dem Martiniloben.

Seit einigen Jahren fahren wir nun schon mit unseren Freunden Kerstin und Wolfgang nach Illmitz, um an den heiligen Martin zu denken, gut zu Essen und (ganz nebenbei) den neuen Wein zu kosten. Und weil wir diesen Brauch nun schon so lange pflegen, kennen wir auch schon einige Leute, die uns herzlich begrüßen, mit uns tratschen, ihre Geschichten erzählen und eben auch ihren Wein vorstellen. Es ist wirklich unglaublich was diese Nebenerwerbs-Weinbauern leisten und mit welcher Freude sie das tun. Diese Freude hört man in den Erzählungen und schmeckt man auch im Wein. Wir haben auch diese Freude übernommen und freuen uns schon auf das nächste Jahr. Denn wie gesagt: "Bräuche soll man pflegen!"